陪父亲坐一会儿 Eine Weile bei meinem Vater verweilen (cn | de)
🟣 愿你的日子常被光照亮
🟣 Copyright © 2012–2026 冰冰文字 • 版权所有
🟣 中文字数:2924
发布:
日期:
🕒 阅读时间 · Lesezeit: 9 分钟 / Minuten
作者:瑛瑛 ,冰冰

听到父亲病重的消息,已经是他在医院住院四天以后了。弟弟妹妹怕我担心,没有告诉我,周末给家里打电话才知道的。那一刻,我心里酸酸的,不是滋味。自从离开家乡,我和父亲聚少离多,缺席了太多相处和陪伴的美好时光。那个夜晚,我难以入睡,头脑里全是父亲的影子。
父亲这一生,与黄土地结下了最深的缘。
他初中毕业,在那个年代,已算读过书的人。人长得英俊高大,肩背宽阔,站在黄土地上,总有一种稳稳当当的气度。年轻时,他本可以离开村庄。因为家庭成分的缘故,他没有办法参军;后来,农校和卫校不设考试,只需报名面试便可入学,他却偏偏赶上农忙,帮家里干活,托同学代为报名,结果同学自己上了农校,而父亲却错过了机会。等事情过去,他也没有再追问一句。命运在那时轻轻合上了一扇门,他没有用力敲。
从此,他的人生便安静地落在土地上,再没有转身。黄土地接纳了他。他也用一生回应这份接纳。春天翻地,夏天锄草,秋天收获,冬天修整果树。父亲不爱在村里闲逛,不喜欢靠着墙根晒太阳。他把他所有的爱和希望寄托在他的孩子们身上。他的勤劳在村里是出了名的,那时候村里没有水管,吃水要到几百米外的水井挑水吃,天没亮,他就起床挑满家里的几缸水,生好火,喂完猪,这时候天才亮了。吃完饭,他又下地;天黑了,才收拾工具回家。记忆里很少在家里见到父亲休息。别人歇着的时候,他在种菜;别人闲聊的时候,他在修枝。院子里的果树一棵棵长大,地里的作物一茬接一茬,而父亲的背,也在不知不觉中慢慢弯下去。
他的双手常年与泥土打交道,指甲缝里嵌着洗不净的土色。那是土地留在他身上的印记。对父亲而言,土地不是负担,也不是退路,而是一种无需言说的归属和踏实。
父亲除了在地里劳作,为了几个孩子的学费,他和母亲省吃俭用买了一台缝纫机,在一天的劳动之后,晚上又在昏暗的煤油灯下为村民做羊皮棉袄,只为收取五元加工费。那时,村里比较贫穷,有些人家不能及时付钱,每到过年,父亲总会让我和妹妹去他们家替他要账。乡里相亲,父亲不好意思亲自要账,他在院子里忙活着。冬日的小路上,我和妹妹小心翼翼地挨家挨户敲门。一阵风吹过,落叶在脚边沙沙作响,寒意透过衣襟钻进身里。
为了供他的五个孩子上学,父亲还养过猪。每天干完农活,他又背着草叉下地打猪草,身影在冬日的晨雾中格外挺拔。打完草,他将饲料用架子车推回猪圈,仔细喂给每一头猪。父亲的每一锄草、每一车饲料、每一次喂猪,都安静地进行着,只留下动作与时间的痕迹。
上世纪八十年代,农村刚开始承包土地的时候,村里的人心里面都没底,祖祖辈辈吃大锅饭,一下子要自己担风险,谁都不敢轻易点头,都持观望态度。父亲却很坚定,他说,只要肯下力气,土地不会亏待人。后来,父亲说服了几家乡亲,带头承包了土地,也让村里人第一次看见,靠自己的双手也能过上好日子。直到过了好几年,大家才陆陆续续的把土地都承包下来了。
土地承包下来以后,父亲在田里如鱼得水,他不再只守着老作物,而是开始尝试种植各种蔬菜,有沙地的西瓜,豆角,茄子,韭菜,塑料大棚的黄瓜和西红柿,地里是生机勃勃的。
我常常记得傍晚时分,父亲在菜地里,弯着腰,一颗一颗摘菜,装满几筐,第二天天不亮,坐上邻居家的拖拉机,到几十里以外的城里去卖,夜深了才回家,把一篮篮辛苦换成微薄而踏实的收入。后来,父亲又种植树苗,种植果园。夏天是树苗嫁接的最好时机,却也是最艰苦的日子。北方的夏天天气炎热,太阳烤着大地。父亲弯着腰,给树树苗做嫁接,刀口利落,神情专注,他的汗水顺着额头不断流下,滴进土地里,和泥土融在一起。
父亲对土地的爱,也延伸到了对子女的爱,却始终是沉默的。大哥考上西安的重点大学,父亲终于露出了久违的笑容。父亲本打算亲自送哥哥去西安,无奈母亲突然生病,加上农活,父亲没有去成,留下了遗憾。送走哥哥的那一天,父亲一句话也不说,在地里默默地干了一天活。
四年后,大哥以优异的成绩大学毕业,回到家中。那天,他站在堂屋里,压抑着兴奋告诉父亲:他被分到北京工作。父亲正坐在椅子上歇着,听完这句话,他先是愣了一下,随后慢慢地瘫坐下去,仿佛一瞬间卸下了什么。他没有追问缘由,也没有询问归期,只是沉默地坐着,眼光飘向屋外,越过院子里的苹果树梢,那是一片远山,笼罩在青色的雾气中。
那一刻,父亲心里很清楚,这个儿子已经走得太远了,远到再也无法回到黄土地上,替他分担田里的农活,也远到他再也不能亲手扶助儿子,哪怕是送一点家里种的蔬菜瓜果。他也知道,一个农民的孩子到北京打拼多不容易。属于他们的那条路,在这一刻,悄然分开。
父亲最终什么也没说,他点了点头,起身下地。那一天,他干活干得格外慢。黄昏降临时,他站在田埂上很久,没有再回头。那不是失落,也不是抱怨,而是一种克制的爱,更深的放手——他把儿子交给了更广阔的世界,而自己,依旧留在土地上。
我们邀请父母来德国探亲,他们欣然同意,我知道他们不是想游玩,而是放不下我们,担心我们想来看一看。后来他们来德国明斯特探亲,住了三个月。那段时间,父亲总是不动声色地观察周围的人,听我们和德国人交谈,留意他们的态度,看是否对外国人有排斥,也静静地观察街道、房屋和生活的细节。父亲对农业很感兴趣,他对小花园的种植格外留心,每看到窗外的草坪或花园,总会指指点点,讨论土壤、作物和季节。
父亲说想去柏林看一看,我们就坐上火车,开启了短短的三日游。父亲很喜欢柏林,街头的树木和广场、河岸边的景色,他都仔细端详。谁也没想到,后来我们全家会搬到柏林居住。又过了几年,妹妹菊来德国探望我们,打算带父亲再来德国,他淡淡地说:“我去过柏林了。” 那时,这句话落下,却让人觉得意外而恰当。
父亲病重,是毫无预兆的。从白银送往兰州,住进医院。妹妹电话那头的声音压得很低,却依旧让我听见了慌乱与紧张。大哥从北京赶到病床前,子女们陆续守在身旁。
而我,在德国柏林,隔着遥远的距离和时差,无法赶到父亲的床前,无法替他倒一杯水,无法帮他整理被角。屏幕里的声音断断续续,像一条细线,勉强把我与那间病房系在一起。我忽然意识到,那个一生站在土地上的人,如今只能躺着;那个从不示弱、从不喊累的父亲,此刻也需要被照料、被陪伴。
我不由得一遍又一遍想起父亲在田里歇息的样子。他蹲在地头,端着茶水,目光落在远处的地里,像是在默默计算下一季的收成。那一刻,他与土地之间没有言语,只有彼此熟悉的沉默。原来,那些我们以为理所当然的面容与身影,并不会一直停留在那里。
如果可以,我只想陪父亲坐一会儿。不说话也好。就像从前,他在地里干活,我在一旁看着。风吹过黄土地,尘土轻轻落下,什么都无需解释。陪伴本身,已经足够。
父亲的一生,从未真正离开过土地。而我们,终究要走向不同的方向。如今,当时间开始向他慢慢收紧,我才明白,所谓父爱,并不在言语里,而在那些被悄然承受、被默默放手的岁月中。
等他康复,等我回到家乡,我要坐在父亲身旁,陪他坐一会儿。哪怕只是静静地坐着,让时间缓缓流过,让沉默去丈量爱的长度。
(2026年1月3日 德国柏林)
Eine Weile bei meinem Vater verweilen
Author: Bing Bing Weidemann
Als ich von der schweren Erkrankung meines Vaters erfuhr, lag er bereits seit vier Tagen im Krankenhaus. Mein Bruder und meine Schwestern hatten aus Sorge, ich könne mich zu sehr beunruhigen, nichts gesagt. Erst am Wochenende, bei einem Anruf nach Hause, erfuhr ich davon. In diesem Moment zog sich mir das Herz zusammen – ein dumpfer, saurer Schmerz, schwer zu benennen. Seit ich meine Heimat verlassen habe, waren die Begegnungen mit meinem Vater selten. Ich habe zu viele gemeinsame Stunden verpasst, zu viel Nähe, zu viel stilles Beisammensein. In jener Nacht fand ich keinen Schlaf; mein Kopf war ganz von seinem Bild erfüllt.
Mein Vater hat sein Leben fest mit der gelben Erde verbunden.
Er hatte die Mittelschule abgeschlossen – in jener Zeit galt das bereits als Bildung. Er war groß gewachsen, gut aussehend, mit breiten Schultern. Wenn er auf der gelben Erde stand, hatte er etwas Ruhiges, Verlässliches an sich. In jungen Jahren hätte er das Dorf verlassen können. Doch wegen der Familiengeschichte durfte er nicht zur Armee. Später konnte man die landwirtschaftliche oder medizinische Fachschule ohne Prüfung besuchen, nur mit Anmeldung und Vorstellungsgespräch. Ausgerechnet damals fiel die Anmeldung in die arbeitsreichste Zeit des Jahres. Mein Vater half zu Hause auf den Feldern und bat einen Mitschüler, ihn anzumelden. Am Ende ging der Mitschüler selbst zur Schule – und mein Vater verpasste die Gelegenheit. Als alles vorbei war, fragte er kein einziges Mal nach. Das Schicksal schloss damals leise eine Tür. Er klopfte nicht.
Von da an blieb sein Leben still auf der Erde verankert. Er wandte sich nicht mehr um. Die gelbe Erde nahm ihn auf – und er antwortete ihr mit einem ganzen Leben. Im Frühling pflügen, im Sommer jäten, im Herbst ernten, im Winter die Obstbäume pflegen. Mein Vater streifte nicht gern durchs Dorf, lehnte sich nicht an Mauern, um in der Sonne zu sitzen. Seine Liebe und seine Hoffnung galten ganz seinen Kindern.
Sein Fleiß war im Dorf bekannt. Damals gab es keine Wasserleitungen; Trinkwasser musste von einem mehrere hundert Meter entfernten Brunnen geholt werden. Noch vor Tagesanbruch stand er auf, trug Eimer um Eimer nach Hause, füllte die Wasserkrüge, machte Feuer, fütterte die Schweine – erst dann wurde es hell. Nach dem Frühstück ging er aufs Feld; erst bei Dunkelheit kehrte er mit seinen Werkzeugen zurück. In meiner Erinnerung ruhte er kaum je zu Hause. Wenn andere sich ausruhten, pflanzte er Gemüse. Wenn andere plauderten, schnitt er Äste. Die Obstbäume im Hof wuchsen Jahr für Jahr, die Ernten folgten einander – und der Rücken meines Vaters begann sich unmerklich zu beugen.
Seine Hände arbeiteten ein Leben lang mit Erde. In den Rillen seiner Nägel blieb der Schmutz, den kein Waschen ganz entfernen konnte – ein Zeichen, das die Erde an ihm hinterlassen hatte. Für meinen Vater war das Land weder Last noch Rückzug. Es war Zugehörigkeit. Und Sicherheit.
Neben der Feldarbeit nähten mein Vater und meine Mutter, um das Schulgeld für ihre Kinder aufzubringen, abends unter der schwachen Petroleumlampe Schaffellmäntel für die Dorfbewohner – für fünf Yuan Lohn pro Stück. Viele Familien konnten nicht sofort bezahlen. Kurz vor dem Neujahrsfest schickte mein Vater mich und meine Schwester los, um das Geld einzusammeln. Er selbst blieb im Hof beschäftigt – aus Scheu, persönlich danach zu fragen. Auf den winterlichen Dorfwegen klopften wir vorsichtig an Tür um Tür. Der Wind trug trockene Blätter über den Boden, und die Kälte kroch uns unter die Kleidung.
Um fünf Kinder durch die Schule zu bringen, zog mein Vater auch Schweine auf. Nach der Feldarbeit ging er mit der Heugabel los, sammelte Futter. Sein Rücken hob sich im Morgennebel des Winters, aufrecht und still. Er schob die Ladung mit dem Handwagen zurück, fütterte jedes Tier sorgfältig. Jeder Hieb mit der Hacke, jede Wagenladung, jede Fütterung geschah wortlos – nur Zeit und Bewegung hinterließen ihre Spur.
Die Liebe meines Vaters zu seinen Kindern war eine stille Verlängerung seiner Liebe zur Erde. Als mein ältester Bruder an einer renommierten Universität in Xi’an angenommen wurde, zeigte mein Vater zum ersten Mal seit Langem ein offenes Lächeln. Er wollte ihn selbst dorthin begleiten. Doch meine Mutter wurde plötzlich krank, und die Arbeit ließ es nicht zu. Er blieb zurück – mit einer unausgesprochenen Wehmut. Am Tag der Abreise sagte er kein Wort und arbeitete stumm auf dem Feld.
Vier Jahre später kehrte mein Bruder mit ausgezeichnetem Abschluss zurück. Im Hauptraum des Hauses, die Aufregung mühsam verbergend, sagte er: Er sei nach Peking versetzt worden. Mein Vater saß auf einem Stuhl. Nach diesen Worten erstarrte er kurz, dann sank er langsam zurück, als hätte er in diesem Moment etwas Schweres abgelegt. Er fragte nichts. Kein Warum, kein Wann. Sein Blick glitt nach draußen, über die Apfelbäume im Hof hinweg, zu den fernen Bergen, die in bläulichem Dunst lagen.
Er wusste: Dieser Sohn war weit gegangen – zu weit, um je zur gelben Erde zurückzukehren, um ihm die Feldarbeit abzunehmen oder auch nur einen Korb Gemüse aus der Heimat entgegenzunehmen. Er wusste auch, wie schwer es war, als Bauernsohn in Peking Fuß zu fassen. In diesem Augenblick trennten sich ihre Wege endgültig.
Mein Vater sagte nichts. Er nickte nur und ging aufs Feld. An diesem Tag arbeitete er besonders langsam. Als die Dämmerung hereinbrach, stand er lange auf dem Feldrand, ohne sich noch einmal umzusehen. Es war keine Klage, kein Verlust – sondern eine gezügelte Liebe, ein tieferes Loslassen. Er übergab seinen Sohn der Welt und blieb selbst bei der Erde.
Später luden wir unsere Eltern nach Deutschland ein. Sie kamen nicht aus Reiselust, sondern aus Sorge um uns. Drei Monate lebten sie bei uns in Münster. Mein Vater beobachtete still die Menschen, hörte unseren Gesprächen mit Deutschen zu, achtete auf ihre Haltung Fremden gegenüber, betrachtete Straßen, Häuser, das tägliche Leben. Besonders interessierte ihn alles, was mit Gärten zu tun hatte. Er studierte den Boden, die Pflanzen, die Jahreszeiten.
Er wollte Berlin sehen. Wir fuhren für drei Tage dorthin. Die Bäume, die Plätze, die Flussufer – alles betrachtete er aufmerksam. Niemand ahnte, dass wir Jahre später selbst nach Berlin ziehen würden. Als meine Schwester ihn später noch einmal einladen wollte, sagte er ruhig: „Ich war schon in Berlin.“ Der Satz war schlicht – und vollkommen.
Die Krankheit kam ohne Vorzeichen. Von Baiyin wurde er nach Lanzhou gebracht. Die Stimme meiner Schwester am Telefon war leise, doch ihre Unruhe war nicht zu überhören. Mein Bruder kam aus Peking ans Krankenbett, die Geschwister versammelten sich.
Und ich – ich war in Berlin. Getrennt durch Entfernung und Zeitverschiebung. Ich konnte kein Wasser reichen, keine Decke zurechtrücken. Die Stimme aus dem Bildschirm war brüchig, wie ein dünner Faden, der mich gerade noch mit dem Krankenzimmer verband. Da begriff ich: Der Mann, der sein Leben lang aufrecht auf der Erde gestanden hatte, lag nun da. Der nie klagte, nie Schwäche zeigte, brauchte nun Fürsorge.
Immer wieder sah ich ihn vor mir, wie er am Feldrand hockte, eine Tasse Tee in der Hand, den Blick auf die Erde gerichtet – als berechne er bereits die nächste Ernte. Zwischen ihm und dem Land gab es keine Worte. Nur vertrautes Schweigen. Und ich verstand: Diese Bilder bleiben nicht für immer.
Wenn es möglich wäre, ich möchte nur einen Moment bei meinem Vater sitzen. Ohne zu sprechen. So wie früher – er arbeitete, ich stand daneben. Der Wind über der gelben Erde, Staub, der sich langsam senkt. Nichts muss erklärt werden. Nähe allein genügt.
Mein Vater hat die Erde nie wirklich verlassen. Wir aber gehen in verschiedene Richtungen. Jetzt, da die Zeit sich um ihn zu schließen beginnt, begreife ich: Väterliche Liebe liegt nicht in Worten, sondern in dem, was still getragen und leise losgelassen wird.
Wenn er gesund wird, wenn ich zurückkehre, werde ich mich neben ihn setzen. Nur einen Moment. Still. Und die Zeit langsam vorbeiziehen lassen – damit das Schweigen die Länge der Liebe misst.
(Berlin, Januar 2026)
【文章版权】
本文文字和图片分别由其作者提供,并经作者知情送达冰冰文字事工。作者对文章内容及文中所使用图片的合法性与真实性负责。除非作者在文章发布之日起三个月内明确提出异议,即视为授权冰冰文字事工在本博客发表,并在将来公开出版等用途中使用,作者保留署名权及原始版权。如有异议,请及时联系我们,我们将处理您的诉求。感谢您的支持。
评论
One response to “陪父亲坐一会儿 Eine Weile bei meinem Vater verweilen (cn | de)”
-
非常感人,發自肺腑。希望瑛瑛的父親早日康復。🙏🙏🙏

发表回复