爷爷的李子树 Der Pflaumenbaum meines Großvaters (cn | de)
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作者:小羊冰冰
『 这才发现,我的爱竟如此软弱无力,伸得再远,也够不到曾爱我、护我、陪我走过的每一个人。』

一,本家
今天在公司吃李子的时候,一股熟悉的酸甜忽然冲上舌尖,将我猛地推回遥远的童年。鼻子一酸,泪水竟毫无防备地盈满了眼眶。
我有两个爷爷,一个在我的本家,一个远在静宁县的外家。本家爷爷住在四合院的大房,房里有一个精巧锃亮的闹钟,滴答声清脆,像一枚枚稳妥落下的日子。我常去这大房听评书广播,只是爷爷没有收音机,评书是堂屋的主人播放的。那主人把广播的声音调的很大,整个四合院的人都能听到。
偶尔,我和小伙伴们也会跑到果园里去听书。在看园人的那间独门小屋前,总是聚着一群老人。他们像果园里最老的几棵树,枝干早已停止生长,却在午后的光里保持着一种沉静而笃定的姿态。到了那个时辰,他们便从各自的院子里拄着拐杖,慢慢走来,在小屋前摆下小凳,安坐如常。等到爷爷翻开那本旧得发黄的小说时,果园便随之醒了 —— 空气里飘起他坚实而抑扬顿挫的声线,如一条稳稳流淌的河。
有一回,他读到一个生词,忽而停下,转头问我会不会。我摇了摇头。他便道:“回家查查字典。” 语气平静,却像是在把一粒文学的小种子放到我手心里。我不情愿地点了一下头,却又隐约觉得,那粒小小的种子,会在未来的某个时候悄然发芽。
一年的期末,我带着礼物去看望爷爷,爷爷像往常一样问起学习,又问我的眼睛视力如何,我得意地说:没问题,学校刚刚测了视力,1.5呢。 爷爷却以为“一点五”是“一点雾”,惊得抬头追问:“怎么?眼睛有雾啦?”
临走时,爷爷送了我一支圆规,灰色铁皮的,结构不新式,有些笨拙的样子,但是画出的圆却十分地稳妥,美得惊人。那圆规我一直用到高中,铁皮早已发暗,但每次握在手里,就感觉到爷爷对我的信任和期望在指尖流淌。
生产队里安排爷爷看守大果园,我和妹妹常去果园给爷爷送午饭。一路上,兄妹的说话声洒落在那长长的清澈而平静的渠水中,不觉中就到了果园,顿觉满树满园的果香直钻鼻孔,沁入心扉。爷爷说,树上的果子是公家的,不准偷吃。我盯着红彤彤的苹果,黄丽丽的梨子,咽着口水,想象它们入口时的滋味。
突然刮过一阵风,一棵梨树上掉下两个梨,摔在松软的泥土上。我跑过去,捡起来,那是熟透了的梨儿,浑身金黄色,微微透红。我咬了一口,甜意从舌尖冲入心底。妹妹站在那里,眼巴巴地看着,我连忙把另一颗梨递给她。那时候的甜,是整个童年最明亮的一束光。
二,外家
外家在静宁县的农村,和我的家乡远隔五百里路,却是我童年最柔软的一块土地。那里的空气总带着河水的凉意和泥土的清新,还有外家爷爷的倔强与沉默。外家爷爷常常是不怒而威的样子,话不多,却句句有着落地生根的力量。
爷爷养着五箱蜜蜂,蜂箱沿北院墙排开,像一列沉默的小木屋。春天里,花粉味、蜂蜡味、阳光的味道混在一起,嗡嗡声在院子里悠悠回荡。清晨或傍晚,爷爷会去巡蜂。他掀开木盖,用缓慢升起的白烟安抚蜂群,再翻开蜂脾,检查蜂王、幼虫、蜂房的秩序。我站在他背后,惊讶地看着密密麻麻的生命在蜂巢中振动,像一套缩微的宇宙模型,所有力量井然有序,丝毫不差。
爷爷说:“养蜂要懂它们的性子,不急不吵,才不会乱。” 小时候我听不懂。多年以后才明白,那既是说蜂,也是说人,说日子 —— 那种沉静而自持的力量,在寂静无声中生长,常常被人忽视,却从未停止运行。
院子中央的牡丹,是爷爷从县城亲手挑来种上的。牡丹开得最早,花开时层层叠叠,艳得毫不羞怯。爷爷说牡丹“最有范儿”,我长大后却懂了,那是他心里的秘密 —— 一种默默盛开,丰盛却不张扬的力量和尊严。
春末夏初,樱桃像小灯笼,一串串挂在枝头。风一吹,红光轻轻摇晃,诱人流口水。而后院的李子树,是我和爷爷的秘密。后院被一堵矮墙隔着,墙脚有个狭窄的小洞,只能弯腰才能钻过去。那洞是爷爷掏的,像个通往另一个世界的入口。我惊讶地看着这个洞口,不敢屈身进前。爷爷熟练地猫腰,钻进去,不见了。
我赶忙照样做,才发现洞的里面另有洞天,只见一棵李子树在园中静静伫立,树冠浓密,把半个天空都遮住。园里有一股新鲜的泥土气味,混着马莲和菜蔬的清香,像一条细细的线牵着我。不知从哪飘来的蒲公英絮总是挂在树枝上,像密园留下的小信号。爷爷说: “再过一阵子,李子就会变甜了。”于是我每天都盼着能再钻那洞口,每过去一趟,树下的光线都变得不一样,果子也似乎偷偷地成熟一点。
我每次去外家,都要到这个密园盘桓许久,在地里捉蟋蟀,挖蚯蚓,揭开青石板,挑逗仓惶逃窜的蜈蚣,间或遇到蝎子,一定是呈战斗姿势,对着我高高举起两个大钳子,爷爷就用铁楸铲起它,扔到外面。
深秋时,深紫的李子压得枝头微微发沉。阳光斜照在树上,仿佛为每一颗果子洒上一层薄薄的雾光。我在树下仰头望去,沉甸甸的树枝轻轻下垂,果实的重量似乎把整个秋天都安放在了枝头。那一刻,一年里再寻常不过的日子也忽然变得饱满而美丽。
外家没有城里孩子的玩具。但爷爷可以用削刀和木块给我变出一个世界:陀螺、木车、弹弓,粗糙却温暖,每一件都带着他掌心的温度。爷爷给我们家干过农活,盘过土炕,也曾坐在院里扎过一把又一把的笤帚,农闲时,他就爬山涉水来探望母亲。那时我以为他是来给母亲帮忙的。后来才明白,那些默默的劳作与往返,是他在努力地表达他那最笨拙、也最不善言辞的爱。
三,以后
许多年后,我再也没有钻过那道矮墙的洞口。外家房子因无人居住早已拆除,李子树也不知还在不在。可每当偶然看到一棵李子树在风里投下浓密而安静的影子,我心里便会隐隐作痛 —— 想起爷爷曾为我掏出的那个洞口。那洞低得必须弯腰,却宽得足以盛下一个孩子的全部世界。
我走得比当年想象得更加遥远,离开家的日子愈来愈久,童年的记忆渐渐模糊了,像一张张旧照片,被岁月染得发白,这才意识到:原来我的爱竟如此软弱无力,伸得再远,也触不到那些曾爱我、护我、陪我走过一段路途的人。
夜深时,我会想:或许人长大的过程,便是不断离开那些为我们挖出“洞口”的人;而所谓爱的无力,也正是从回望中忽然醒悟 —— 那些沉默、笨拙、不善表达的深情,其实一生都在等我们再钻回那个小小的洞口里,再仔细地看他们一眼。
可我再也钻不回去了。只剩满院的风声在心里回响,像遥远的蜂群,嗡嗡不停。
(2025年11月27日感恩节 德国柏林)
Der Pflaumenbaum meines Großvaters
Author: Bing Bing Weidemann
„Erst da erkannte ich, wie schwach und machtlos meine Liebe ist — so weit sie sich auch ausstreckt, sie erreicht doch nicht jene, die mich geliebt, beschützt und ein Stück meines Weges begleitet haben.“
I. Der Großvater väterlicherseits
Heute, als ich in der Firma eine Pflaume aß, stieg eine vertraute Süße mit einer Spur Säure unvermittelt auf meine Zunge — und stieß mich mit einem Schlag zurück in meine ferne Kindheit. Meine Nase zog sich zusammen, und Tränen füllten ohne jede Vorwarnung meine Augen.
Ich hatte zwei Großväter: einen im Haus meiner Vaterfamilie und einen weit entfernt, in Jingning, bei der Familie meiner Mutter. Mein Großvater väterlicherseits lebte im großen Zimmer eines traditionellen Vierseitenhofs. Dort stand eine kleine, glänzende Uhr, deren klares Ticken wie sorgfältig fallende Tage klang. Oft ging ich in dieses Zimmer, um den Geschichten im Radio zuzuhören — obwohl mein Großvater selbst gar kein Radio besaß. Die Sendungen kamen aus der Haupthalle; der Besitzer drehte die Lautstärke so hoch, dass der ganze Hof mithören konnte.
Manchmal liefen meine Freunde und ich auch in den Obstgarten, um dort zuzuhören. Vor der kleinen Hütte des Wächters versammelte sich stets eine Gruppe alter Männer. Sie glichen den ältesten Bäumen des Gartens: Ihre Äste wuchsen längst nicht mehr, doch im Licht des Nachmittags standen sie ruhig und unbeirrbar da. Wenn die Stunde gekommen war, kamen sie, auf ihre Stöcke gestützt, aus ihren Höfen, stellten ihre kleinen Hocker auf und setzten sich in stiller Vertrautheit nieder. Sobald mein Großvater das vergilbte Buch aufschlug, erwachte der ganze Garten. Seine tiefe, rhythmische Stimme breitete sich in der Luft aus wie ein ruhiger, stetig fließender Fluss.
Einmal stieß er auf ein Wort, das er nicht kannte. Er hielt inne und fragte, ob ich es wüsste. Ich schüttelte den Kopf. „Dann schlag es zu Hause im Wörterbuch nach“, sagte er ruhig — doch es war, als lege er einen kleinen Samen der Literatur in meine Handfläche. Widerwillig nickte ich, und doch hatte ich das undeutliche Gefühl, dass dieser Samen eines Tages keimen würde.
Zum Ende eines Schuljahres brachte ich ihm ein Geschenk. Wie immer erkundigte er sich nach meinen Noten und fragte nach meiner Sehkraft. Stolz antwortete ich: „Kein Problem, die Schule hat gerade getestet, 1,5!“ Er jedoch verstand „ein-punkt-nebelig“ und blickte erschrocken auf: „Was? Nebel in den Augen?“
Als ich ging, schenkte er mir einen Zirkel aus grauem Blech — nicht modern, ein wenig unbeholfen, doch die Kreise, die er zog, waren überraschend ruhig und vollkommen. Ich benutzte ihn bis zur Oberstufe; das Metall war längst matt geworden, doch jedes Mal, wenn ich ihn in der Hand hielt, spürte ich seinen stillen Glauben an mich in meinen Fingerspitzen.
Mein Großvater wurde von der Produktionsbrigade beauftragt, den großen Obstgarten zu bewachen. Meine Schwester und ich brachten ihm oft das Mittagessen. Unsere Stimmen fielen wie kleine Perlen in das lange, klare und stille Kanalwasser neben dem Weg. Sobald wir den Garten erreichten, umfing uns der Duft unzähliger Früchte. „Die Früchte gehören dem Kollektiv, ihr dürft keine pflücken“, sagte er. Doch ich konnte den Blick von den roten Äpfeln, den gelben Birnen nicht lösen, während ich mir ihren Geschmack ausmalte.
Plötzlich kam ein Windstoß. Zwei Birnen fielen von einem Baum und landeten im weichen Boden. Ich rannte hin, hob sie auf — vollreif, golden, mit einem Hauch von Rot. Ich biss hinein, und die Süße strömte von meiner Zunge direkt in mein Herz. Meine Schwester stand daneben, die Augen voller Sehnsucht. Schnell gab ich ihr die zweite Birne. Diese Süße war das hellste Licht meiner ganzen Kindheit.
II. Der Großvater mütterlicherseits
Mein Großvater auf der mütterlichen Seite lebte auf dem Land in Jingning, fünfhundert Kilometer von meinem Heimatort entfernt — und doch war es der weichste Ort meiner Kindheit. In der Luft lagen stets der kühle Hauch des Flusses und der Duft feuchter Erde, vermischt mit seiner Sturheit und seinem Schweigen. Er sprach wenig, doch jedes Wort trug Gewicht und Wurzelkraft.
Er hielt fünf Bienenstöcke, die entlang der nördlichen Hofmauer standen, wie eine Reihe kleiner, stummer Häuser. Im Frühling vermischten sich der Geruch von Blütenstaub, Bienenwachs und Sonnenwärme, begleitet vom leisen Summen, das durch den Hof schwebte. Am Morgen oder in der Dämmerung ging er zu ihnen. Mit langsam aufsteigendem Rauch beruhigte er das Volk, zog die Waben und prüfte Königin, Brut und Ordnung im Stock. Ich stand hinter ihm und staunte über das vibrierende Leben — ein verkleinertes Universum, in dem alles nach einer eigenen, perfekten Ordnung geschah.
„Bienen halten heißt, ihre Natur zu verstehen — ohne Hast, ohne Lärm“, sagte er. Damals verstand ich es nicht. Erst viele Jahre später begriff ich, dass er nicht nur von Bienen sprach, sondern vom Leben — von einer stillen, zurückhaltenden Kraft, die unaufhörlich wirkt und doch oft übersehen wird.
In der Mitte des Hofs blühten Pfingstrosen, die er eigenhändig aus der Kreisstadt mitgebracht hatte. Sie blühten früh im Jahr, üppig, schamlos schön. „Pfingstrosen haben Stil“, sagte er. Und erst später begriff ich: Es war sein geheimer Ausdruck von Würde — diese leise, aber unerschütterliche Pracht.
Im späten Frühling hingen die Kirschen wie kleine Laternen an den Zweigen. Ein Windstoß ließ ihre roten Lichter sanft schaukeln. Doch der Pflaumenbaum im hinteren Garten war unser Geheimnis. Eine niedrige Mauer trennte ihn vom Hof, und an ihrem Fuß befand sich ein schmales Loch, durch das man sich nur gebückt hindurchzwängen konnte. Mein Großvater hatte es selbst gegraben — wie einen Eingang in eine andere Welt. Ohne zu zögern duckte er sich und verschwand. Ich folgte ihm zögernd — und entdeckte dahinter einen stillen Garten mit einem einzigen, dichten Pflaumenbaum, dessen Krone den halben Himmel bedeckte. Der Duft von frischer Erde, Iris und Gemüse lag in der Luft. Löwenzahnflocken blieben in den Ästen hängen, wie heimliche Botschaften.
„In einiger Zeit werden die Pflaumen süß sein“, sagte er. Von da an sehnte ich jeden weiteren Besuch herbei. Jedes Mal schien das Licht unter dem Baum anders zu sein — und die Früchte ein wenig reifer.
Ich blieb oft lange in diesem verborgenen Garten, fing Grillen, grub nach Regenwürmern, hob Steinplatten an und sah den Hundertfüßern nach, die hastig davonkrochen. Manchmal erschien ein Skorpion, in Verteidigungshaltung mit erhobenen Scheren. Dann kam mein Großvater mit der Hacke und beförderte ihn nach draußen.
Im Spätherbst hingen die dunkelvioletten Pflaumen schwer an den Zweigen. Das schräge Sonnenlicht legte einen zarten Schleier über jede einzelne Frucht. Ich blickte hinauf, und die sich sanft neigenden Äste schienen das Gewicht des ganzen Herbstes zu tragen. Plötzlich wurden selbst die gewöhnlichsten Tage erfüllt und kostbar.
Spielzeug aus der Stadt gab es dort nicht. Doch mit Messer und Holz formte mein Großvater eine ganze Welt: Kreisel, kleine Wagen, Schleudern — grob, aber warm, erfüllt von der Temperatur seiner Hände. Er hatte unserem Haus geholfen, Felder zu bestellen, den Lehmofen auszubessern, und oft saß er im Hof und flocht Besen. In der arbeitsarmen Zeit wanderte er über Berge und Flüsse, nur um meine Mutter zu sehen. Damals dachte ich, er komme, um zu helfen. Erst später verstand ich: Es war seine unbeholfene Art, Liebe auszudrücken.
III. Danach
Viele Jahre sind vergangen. Ich bin nie wieder durch jenes Loch in der Mauer gekrochen. Das Haus steht nicht mehr, längst verlassen und abgerissen. Ob der Pflaumenbaum noch existiert, weiß ich nicht. Doch jedes Mal, wenn ich irgendwo einen Pflaumenbaum im Wind sehe und seinen dichten Schatten am Boden sehe, zieht sich mein Herz schmerzhaft zusammen — ich denke an jenes Loch, das mein Großvater für mich gegraben hat. Es war so niedrig, dass man sich tief bücken musste — und doch weit genug, um eine ganze Kinderwelt zu fassen.
Ich bin weiter gegangen, als ich es mir je erträumt hätte. Die Tage fern der Heimat wurden immer länger, und die Erinnerungen an die Kindheit verblassten wie alte Fotografien. Erst jetzt erkenne ich: Meine Liebe ist schwach, reicht nicht bis zu jenen zurück, die mich einst liebten und beschützten.
In der Tiefe der Nacht denke ich: Vielleicht bedeutet Erwachsenwerden nichts anderes, als sich immer weiter von jenen zu entfernen, die uns einst ein „Loch in die Welt“ gruben. Und die erkannte Ohnmacht der Liebe ist nur ein spätes Erwachen — zu begreifen, wie viel stille, unbeholfene Zuneigung ein ganzes Leben lang auf uns gewartet hat.
Doch ich kann nicht mehr zurück. Nur der Wind im leeren Hof klingt in meinem Innern — wie ein fernes Summen von Bienen, das nicht verstummt.
(Berlin, Deutschland – Erntedank, 27. November 2025)
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评论
9 responses to “爷爷的李子树 Der Pflaumenbaum meines Großvaters (cn | de)”
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有些事有些人不是被忘记了,而是被封存在记忆的某一个角落里面了呢。感谢你这么好的文笔,让我可以翻涌出那么多的童年记忆。
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满满的童年回忆,真切感人,语句丝滑,朗朗入口。你真棒!!
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心中装满爱的人,才会有如此细腻的笔触和回忆,不由让我想起小时候跟姥姥一起的日子,麦田里风,池塘里的荷花,还有舅舅亲手摘的莲蓬 ……太多回忆了
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写的太细腻了,看了感动的要流泪
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感觉以前的文章都没有这篇文章写的细腻传神,现在终于有点写作的感觉了。谢谢余华老师,作品只看了二十页,就有很好的启发。
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情真意切,感人
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感谢上帝,太美了!
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感谢上帝,安排那么美好的外爷,挖出那么美妙的洞,消融人生的艰难,委屈和一切不幸,温暖已知未知的冰凉,加添美丽绽放的力量,羡慕,文章太美了!
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谢谢美评,您说的好极了
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